unter unix ist es nichts besonderes, verzeichnisse oder dateien zu “verlinken”, d.h. irgendwo anders auf dem system als – nennen wir es – virtuellen folder oder file zur verfügung zu stellen. anders als bei stinknormalen shortcuts sind diese folder und files dann von allen applikationen transparent zu verwenden.

mit boardmitteln von windows selbst kann man nur eine ganze platte auf irgendeinem anderen ntfs volume unter einem verzeichnis mounten – aber nur nur einen folder oder gar nur ein einzelnes file nicht… obwohl das ntfs ab version 5 durchaus unterstützen würde.

daher braucht man dazu zwei tools:

Junction Link Magic: mit diesem tool kann man einfach über eine gui links von z.b. c:\folder1 auf d:\folder2 setzen; d.h. z.b. im explorer sieht man dann unter d:\folder2 exakt das, was in c:\folder1 enthalten ist

NTFS Hardlink ShellExtension: dieses tool bietet eine sehr schöne integration in den explorer; man kann damit gleiches wie mit obigen tool anstellen, nur eben nicht auf folder, sondern auf file-basis

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