ohne viele worte wuerde ich sagen – dieser tipp bei AdmiNotes kann viel zeit sparen, wenn man mal in die verlegenheit kommt mittels verisign id verschluesselte mails mit einem partner auszutauschen; in der heutigen zeit ja gar nicht so unwahrscheinlich
Day: June 12, 2004
About Day: June 12, 2004
R5 End of Service
auf der support seite ist zu lesen:
| Date | Significance of Date | Comments |
| Q1 2004 | 5.0.13 Ship | This is slated to be the last release of the R5 maintenance stream |
| April 2004 | End of Life (EOL) for the R5 release | Withdraw of R5 from market, meaning that R5 will no longer be available for sale. Customers under existing maintenance contracts will continue to be entitled to maintenance releases and hot fixes using normal channels. |
| April 2005 | End of Service (EOS) for the R5 release | End of phone Technical Support * and Maintenance Engineering (code fixes) for Domino and Notes 5.x. |
also – schnell auf 6.5 upgraden!
another server side RSS aggregator
hmm… jetzt habe ich doch noch einen anderen gefunden, naemlich rnews… die wesentlichen unterschiede:
– das ui ist etwas freundlicher
– man kann den feeds kategorien zuweisen und danach filtern ❗
– man kann mehrere user anlegen; alle koennen ihre eigenen feeds verwalten (somit keine .htaccess notwendig)
– man muss im config file definieren, wie viele beitraege in der datenbank gehalten werden (und nicht wie bei feedonfeeds ueber die oberflaeche)
– die beitraege sind dann nur links auf die jeweilige seite; nicht wie bei feedonfeeds – dort muss man nicht zur quell-seite wechseln
beide verwenden als basis magpierss – d.h. fehlerhafte feeds wie aktuell bei lotusgeek, pmooney oder news4notes koennen somit gleichermaßen nicht subscribt werden.
sollte ich also zusaetzlich zu dem html garbage validator auch noch einen rss garbage validator ins leben rufen? 😀 nun, fuer meine seite waere das auf jeden fall notwendig! 
hier ein screenshot; auch hier habe ich erst testweise einige feeds hinzugefuegt:

server side personal RSS aggregator
rss reader gibt es ja bekanntlich viele – allesamt sind sie sehr nuetzlich, haben aber doch einen wesentlichen nachteil: sie sind auf EINEM client installiert. sobald man also mehr als einen pc verwendet (wer tut das nicht – zumindest hat man einen in der arbeit und einen zuhause) hat man das problem, dass man die settings doppelt verwalten muss, die gelesen/ungelesen information nicht mehr konsistent ist usw…
ein serverseitiger RSS aggregator beseitigt diese probleme – ich habe mich fuer feedonfeeds entschieden – es erfuellt soweit alle meine wuensche. die oberfläche ist einfach zu bedienen und informativ; was will man mehr.
die dazu sinnvollerweise notwendigen .htacces und .htpasswd files kann man sich bei gulli sehr einfach erstellen lassen.
hier ein screenshot; ich bin erst beim subscriben der feeds…

drm, riaa, usw…
schoen langsam wird es echt laecherlich finde ich. wie auf der futurezone zu lesen ist, haben RIAA und sicherlich auch IFPI nichts besseres zu tun, als sich den kopf zu zerbrechen wie sie uns das leben noch schwerer machen koennen. es kann ja wirklich nicht normal sein, dass ehrliche online kaeufer mit Digital Rights Management (DRM) bestraft werden – und so eben gekaufte songs nicht eben mal auf den mp3-player, auf einen anderen pc kopieren , oder auch – was z.b. bei cd’s voellig ok ist – mal eben einen freund borgen koennen. warum bitte soll ich mir das antun? warum muss ich mir spezielle mp3-player kaufen, nur damit ich dann voellig überteurte songs ueberhaupt unterwegs anhoeren kann? warum muss ich mir wenn ich mir cd’s kaufe solche un-cds gefallen lassen, die (klarerweise) nicht mal mehr das compact disc logo tragen und ich mich sorgen muss, ob meine anlage die ueberhaupt abspielt? ich zahle fuer die musik, nicht für den rattenschwanz an absicherungen!
ich verwende momentan noch mein dru-r100 (siehe auch diesen beitrag auf meiner alten seite) mit dem ich ganz legal songs mitschneide – momentan eben mit hilfen von diversen quellen, welche die metadaten und schnittmarken zur verfügung stellen. das digitale radio hat da natuerlich viele vorteile; allen vorran die qualitaet. warum sollte es bitte ploetzlich eingeschraenkungen geben? wollt ihr mich für die anderen “illigalen” die songs im internet z.b. via peer to peer verbreiten bestrafen? und ihr glaubt wirklich, dass das etwas hilft? also das ist wirklich laecherlich. wenn eure dofen schutzmechanismen schon nicht geknackt werden, dann begnuegen sich die leute bis dahin eben wieder mit analogen genuß: song abspielen, gleich wieder beim line-in einschleifen und gemuetlich aufnehmen. wie wollt ihr das verhindern? oder ist es auch bald verboten, die songs zu hoeren?
ich unterstütze das boykott der musikindustrie – eine kampagne des chaos computer club:

karin ist verboten
neulich beim installieren eines w2k clients:

der username darf nicht “karin” enthalten…..