Lotus Symphony Werbung
ibm nimmt teile von openoffice (in der mittlerweile alten version 1.5), ändert ein wenig, nennt das ganze lotus symphony und macht dann solche werbung:
nachdem ich gerade versuche, auf meinem notebook linux (zuerst opensuse, nun ubuntu) zu verwenden, habe ich mir auch symphony näher angesehen. einen vorteil könnte man darin sehen, dass symphony natürlich ebenfalls odf als dateiformat verwendet; allerdings stimmt das nicht zu 100% - ich konnte nicht alle dokumente fehlerfrei wieder öffnen. was vor allem schrecklich ist, ist die performance: die neuen features sind mittels java realisiert, und java ist halt nicht das schnellste.
nun, aber wer verwendet es? meiner meinung nach kommen dafür nur hardcore ibm’ler in betracht, wie z.b. mein arbeitskollege christian
alle anderen verwenden entweder ms office oder eben openoffice (oder noch besser: staroffice)
fazit: das argument der werbung stimmt. nur wenn schon, dann bitte openoffice und nicht symphony.
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2 Responses to “Lotus Symphony Werbung”
Martin Leyrer
wrote on
November 24, 2007 @ 19:18 (in other words: 8 hours, 4 minutes after the fact)





Also ich hatte mit meinen ODF-Files noch kein Problem beim Wechsel zwischen OOO und Symphony. Aber die Formatierungen halten sich bei mir immer in Grenzen (Writer und Calc).
Und bezgl. der Perfomance war ich von Symphony eigentlich positiv überrascht - auch wenn man den Preloader deaktiviert und genug Speicher hat.
Ich persönlich finde, dass Symphony den Sidebar wesentlich besser nutzt, als das aktuelle MS-Office.
Aufgrund der Unterstützung für Deutsch, etc. setzt ich aber auch lieber OOO ein. Aber ich bin schon gespannt, was passiert, wenn IBM Symphony auf den aktuellen OOO Stand hebt. Aber bis dahin ist Symhony wohl eher was für jene, die sich sowieso Notes 8 installieren und mit dem gebotenen Funktionsumfang für ihre Office-Anforderungen auskommen.