Martin Hipfinger

– nein, auch objektiv ist mein internet zuhause nicht das schnellste:

so, wie in der firma wärs halt toll 🙂

endlich aus dem beta stadium heraus, kostenlos und funktioniert einwandfrei:

Use the intuitive wizard-driven interface of VMware Converter to convert your physical machines to virtual machines. VMware Converter quickly converts Microsoft Windows based physical machines and third party image formats to VMware virtual machines. It also converts virtual machines between VMware platforms. Automate and simplify physical to virtual machine conversions as well as conversions between virtual machine formats with VMware Converter.

look over here: Need A Operating System

es ist sehr gut bezahlt ($ 1000-3000) und auch die anforderungen sind nicht allzu hoch:

It should have ALL THE FEATURES that Windows Xp Professional has.
ALL the files that run on Windows XP ust also run on the BlueOrb OS.
It must have a very user-friendly interface (like MS WINDOWS XP)
When it gets Installed, the user needs to insert a serial number.
It HAS to be HACKER SAFE!
It must be quick and good looking.

😉

wenn man so wie ich auf einem system sowohl xp als auch vista installiert hat – das xp zum arbeiten, das vista zum spielen – und dann genug vom spielen hat (bzw ich hab einfach keine zeit dazu, das was ich gesehen habe reicht mir um zu wissen, dass ich momentan lieber bei xp bleibe), dann will man vista wieder los werden.

das geht zum glück recht einfach, vista bringt das passende tool namens bootsect gleich mit; es liegt auf der installations-dvd unter \boot. gestartet wird es auf der commandline wie folgt:

bootsect /nt52 sys

am besten man startet es aber nicht unter dem laufenden vista (unter xp geht es erst gar nicht), sondern aus einem pe, also zb von der vista installations dvd booten und dort eine commandline öffnen.

danach kann man die partition, auf der vista installiert war, kübeln – und von der xp partition noch die datei “bootmgr” sowie das verzeichnis “boot” löschen – und weg ist vista

nachdem ich die aktuelle ausgaben meiner standard-zeitschriften c’t und profil klarerweise schon längst durchhabe, mein buch “hacking exposed”, welches ich aktuell lese, nicht mit hatte und der zeitungskolporteur der mir eine abendausgabe des kuriers verkaufen hätte können nicht auffindbar war – musste ich heute am heimweg für die zugfahrt nach alternativen suchen. ich entschied mich für die wcm…

zuerst war ich überrascht – ich kaufe mir wcm maximal zwei mal im jahr, das letzte mal war die wcm noch im zeitungsstil – doch diesmal war es eine art grindige zeitschrift; mir fällt dazu eigentlich wirklich keine bessere beschreibung ein. sie ist zwar gebunden – was durchaus positiv ist – aber vor allem das design des umschlages schaut sehr stümperhaft aus, eigentlich hätte ich neben den professionell aufgemachten covern der ganzen anderen zeitschriften die wcm fast übersehen (gut, ich habe auch nach einer art zeitung gesucht 🙂 )

wie auch immer, es kommt ja auf den inhalt an – ja, und genau der ist eine kriese. ich lese z.b. wirklich gerne c’t und ix und brauche zum durchlesen maximal vier zugfahrten a 45 minuten. mit dem wcm war ich nicht mal die ganze heimfahrt heute beschäftigt. die wenigen artikel, die mich vom thema her interessiert haben gaben inhaltlich so wenig her, dass ich mich eigentlich nur geärgert habe – und dabei ist das ding mit euro 2,90 (soweit ich das jetzt noch im kopf habe) gar nicht billig!!

ich bin wieder eine längere zeit von wcm geheilt….

Wintersport 2006/07

ein nachteil im vergleich von exchange und domino ist die doppelte useradministration bei domino; zwar gibt es ein sync-feature von lotus, doch schon allein von der dokumentation her scheint das keine lösung zu sein, die praktikabel ist – ob das jemand im einsatz hat und 100% damit zufrieden ist?
mehr dazu gibts hier:
Integrating IBM Lotus Domino Directory with Microsoft Active Directory using ADSync
Active Directory Synchronization with Lotus ADSync

Ich habe folgendes Problem bei knapp 2000 Datenbanken auf einem Domino 6.5er Server: man kann von keiner Datenbank eine Replik auf lokal erstellen; jeder Versuch wird mit dem Fehler “Error 4005: Notes error: Error opening note unable to resolve the referenced note” abgebrochen. Bei all diesen Datenbanken ist ein Single Copy Template in Verwendung.

Nähere Untersuchungen zeigten, dass es in jeder Datenbank ein “Replication Formula” Dokument gibt, welches in der GUI (über Replication – Settings – Advanced) nicht sichtbar ist; über NotesPeek ist es zwar sichtbar, jedoch kann es ebenfalls mit der Fehlermeldung “Couldn’t open note: Error opening note unable to resolve the referenced notes” nicht geöffnet werden

notespeek

Mittels LotusScript kommt man ebenfalls nicht an das Dokument ran; der Code

Set nc = db.CreateNoteCollection(False)
nc.SelectDocuments = False
nc.SelectReplicationFormulas = True
Call nc.BuildCollection

liefert zwar unter anderem die NoteID des Dokumentes (also der Replication Formula) zurück, “Set doc = db.GetDocumentByID(nid)” aber nicht das Dokument (sondern “nothing”).

Der Versuch das Dokument mittels C API zu löschen a la

convertID = Clng(Val(“&H” & nid)) And &H7FFFFFFF
result = NSFNoteDelete( hDB, convertid, UPDATE_NOSTUB or UPDATE_FORCE)

resultiert in der Fehlermeldung “Error 17412: Entry not found in index”

Die Schablone zu wechseln, ein Compact oder ein Fixup bringt ebenfalls nichts; das Einzige, was zu helfen scheint, ist auf einem anderen Server eine Replik der Datenbank anzulegen – wobei das bei der Anzahl der Datenbanken nicht wirklich eine berauschende Option ist.

Die Frage ist also, wohin zeigt die “$NoteReference” (bzw ist ?type29? überhaupt gültig?) und wie kann ich dieses “Dokument” (also die Replication Formula) loswerden?

happy new year

… und wieder ein jahr geschafft! mögen eure wünsche / vorsätze auch im nächsten wieder in erfüllung gehen!