das beste an dem virtual server von microsoft ist neben dem preis mit sicherheit die tatsache, dass er von microsoft supported wird. auch tools wie das Virtual Server 2005 Migration Toolkit stellen einen absoluten mehrwert dar; doch es kommt noch mehr bewegung in die sache; das dokument Running Domain Controllers in Virtual Server 2005 sollte man auf jeden fall gelesen haben…
On servers running Windows Server 2003 and Virtual Server 2005, you can install multiple domain controllers in separate virtual machines. This platform is well suited for test environments. With strict adherence to requirements described in this paper, domain controller virtual machines can also be used in production.
auch, wenn der vmware esx server bei der virtualisierung und vergabe der ressourcen viel mehr möglichkeiten bietet (was ich vor kurzem auf zwei kursen ein wenig genauer kennenlernen durfte) und somit meist in produktiven umgebungen weit besser geeignet ist – so drängt sich ms immer mehr als alternative auf: preis, support, tools, whitepapers – gefällt mir
Microsoft provides a useful command-line tool called err.exe that can help you find the meanings of error codes. When you run err.exe and specify an error code, the program searches all the error-code definitions from the various header files that Windows uses to generate a list of possible error meanings. You can download err.exe at Microsoft Web site. (Although the Web page is called “Exchange Server Error Code Look-up,” err.exe actually handles Windows OS error codes.)
You can use err.exe in several ways. Entering the command
err
with no parameters returns a list of all the header files the command checks. If you run err.exe and specify an error code–for example,
err 1645
the output looks like this:
D:tempErr>
# for decimal 1645 / hex 0x66d :
ERROR_INSTALL_REMOTE_PROHIBITED winerror.h
# The Windows Installer does not permit installation from a
# Remote Desktop Connection.
# for hex 0×1645 / decimal 5701 :
NELOG_NetlogonFailedToUpdateTrustList lmerrlog.h
SQL_5701_severity_10 sql_err
# Changed database context to ‘%.*ls’.
# 3 matches found for “1645″
via windowsitpro
gibts hier:
AccExp – Account expiration tool.
AdFind – Active Directory query tool.
AdMod – Active Directory modification tool.
ATSN – IP to Subnet/Site Information tool.
Auth – Authentication test tool.
hier gehts zu den details – ebenfalls spannend: Windows Server Road Map Deliverables
ein kleines aber feines keyboard macro script; einfach die gewünschten keycodes und wiederholungen ändern, in eine textdatei kopieren und mit endung vbs abspeichern; und dann hat man 5 sekunden zeit, um auf die gewünschte applikation zu wechseln in der das script laufen soll
Dim WShell
Dim i
Dim KeyCount
Dim KeyCodesset WShell = WScript.CreateObject(“WScript.Shell”)
WScript.Sleep 5000 ’5 Sekunden warten, um die Applikation zu wechseln
KeyCount = 3 ‘Anzahl der Wiederholungen
KeyCodes = “{TAB}{TAB}{TAB} ” ‘Zu sendender Keycode
For i = 1 to KeyCount
WShell.SendKeys KeyCodes ‘definierte Keys senden
WScript.Sleep 100 ‘Sicherheitshalber 100ms warten
Next
Die negative Auswirkung der Fragmentierung von Daten auf Speichermedien ist schwer zu ermitteln, aber auf keinen Fall zu unterschätzen. Laut einer Studie der Volkswagen AG in Zusammenarbeit mit O&O Software (O&O Defrag) im Februar 2001 sind zwischen 6 und 192
Prozent Performancegewinn zu erziehlen.
Mit dem Tool “IOMeter” (Original von Intel, mittlerweile übergeben ans Open Source Development Lab) lassen sich I/O Werte von Festplatten bestimmen; in der Standardeinstellung (67% Lesezugriffe, 33% Schreibzugriffe) lässt sich ganz gut der Einsatz eines Domino-Servers simulieren.
Der Gerätemanager zeigt nur korrekt installierte Hardwarekomponenten an; das kann durchaus ein Problem sein, wenn man z.B. trotzdem neue Treiber einspielen will. Wenn man nun also alles angezeigt bekommen möchte, geht man wie folgt vor:
Kommandozeile; “set devmgr_show_nonpresent_devices=1″, danach mittels “start devmgmt.msc” den Gerätemanager starten und dort schließlich mit “Ansicht” => “ausgeblendete Geräte” alles anzeigen lassen.
Wenn man sich das Symbol “Desktop anzeigen” unabsichtlich aus der Schnellstartleiste gelöscht hat, so kann man dieses einfach wiederherstellen:
- Im Notepad eine Datei “Desktop anzeigen.scf” mit folgendem Inhalt erstellen und unter %systemroot%\system32 abspeichern:
[Shell]
Command=2
IconFile=explorer.exe,3
[Taskbar]
Command=ToggleDesktop
Im Windows Explorer die Datei nun mit der rechten Maustaste anklicken, “Verknüpfung erstellen” auswählen. Die erstelle Verknüpfung nach %systemroot%\system32 kopieren und in “Desktop” umbenennen => that’s it
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