… bald ist es soweit; bis mitte oktober muessen alle mobilfunkanbieter die rufnummerportabilitaet anbieten – was versteht man darunter?

Darunter versteht man die Moeglichkeit des Teilnehmers die ihm zugeteilte geografische Rufnummer innerhalb des gleichen Vorwahlbereichs (Ortsnetzkennzahl) an einen anderen Anschlussort “mitzunehmen” und dort wieder zu aktivieren (geografische Portierung).
Weiters besteht die Moeglichkeit die dem Teilnehmer zugeteilte Rufnummer bei einem Wechsel des Betreibers zum neuen Betreiber “mitzunehmen” (Betreiberportierung). Diese Moeglichkeit besteht auch fuer Diensterufnummern.
Im Fall einer Betreiberportierung hat diese vom abgebenden Netz fr den Teilnehmer kostenlos zu erfolgen.

(via rtr – uebrigens ein domino server)

die ummeldung darf einmalig maximal vier euro kosten, maximal drei Tage dauern und ist vom neuen betreiber abzuwickeln – die hemmschwelle faellt also, weil man mit dem alten betreiber gar nicht selber in kontakt treten muss. der alte betreiber ist im falle einer ummeldung verpflichtet, dem neuen alle notwendigen kundendaten binnen 30 minuten per mail oder fax zu uebermitteln – hier ist also wiederum hohe verfuegbarkeit der systeme gefragt; bin gespannt, ob ich hierzu noch eine anfrage einer meiner kunden bekomme…

als endkunde wird man also zum einen ziemlich sicher durch gute umsteigerangebote profitieren – zum anderen aber total den ueberblick verlieren, wer nun tatsaechlich in welchem netz zuhause ist; erst beim anrufen wird man per ansage “sie telefonieren ins netz von …” darueber informiert.

das ganze ist meiner meinung nach jedenfalls nicht die beste idee – die betreiber investieren anfangs durch die gesponsorten handies viel geld in die kunden; bisher war zumindest der verlust der eigenen nummer ein gewisses hindernis, den betreiber sofort nach ablauf des vertrages zu wechseln – es bleibt also spannend, wie sich der markt nun entwickeln wird.

siehe futurezone

DominoDig is a perl program designed to help facilitate auditing Lotus Domino web servers. Produces an HTML report that provides a list of all the unique .nsf databases it was able to access, as well as IP addresses and email addresses.

… soweit, sogut. die installation ist nicht ganz einfach; man braucht zusatzmodule, die wiederum irgendwelche vorraussetzungen haben usw; hier also eine kleine anleitung, was ihr tun muesst:

  • zuerst braucht ihr perl – hier bietet sich ActivePerl an. mit ein paar mal “next” – “next” ist das erledigt.
  • als naechstest die LibWWWPerl (LWP) Module. downloaden, entpacken und dann auf command-line ebene “makefile.pl” starten; alles bestaetigen, fertig
  • jetzt brauchen wir noch OpenSSL; ist ebenfalls mit ein paar mal “next” – “next” erledigt.
  • jetzt koennen wir endlich die Crypt::SSLeay perl modules installieren; den hinweis in der readme datei “NOTE for Win32 users, few people seem to be able to build Crypt::SSLeay successfully on that platform.” habe ich leider erst nach einiger zeit gelesen; am besten funktioniert das ganze mit dem Perl Package Manager – meine vorherigen haendischen versuche sind gescheitert; einfach mit dem command line befehl “ppm install http://theoryx5.uwinnipeg.ca/ppms/Crypt-SSLeay.ppd” installieren. wenn ihr einen proxy habt, dann muesst ihr diesen noch zuvor mittels “set HTTP_proxy=http://proxy:8080” konfigurieren. ansonsten alles bestaetigen, fertig.
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    die grundsaetzliche anforderung kennt denke ich jeder, der domino systeme betreut: der user xy moechte x monate aus seiner aktuellen maildatenbank auf cd gebrannt haben – weil er einfach selbst zu faul oder was auch immer ist, das selbst mittels archivierung zu erledigen.
    ich stand jedenfalls vor folgendem problem: bei einem kunden archivieren alle anwender mittels einem etwas angepasstem script ausschlieszlich auf einem archivserver; wenn das archiv eine groesze von ca. 550 mb erreicht hat, so brennen wir es fast automatisch auf cd welche der anwender anschlieszend erhaehlt, und das archiv wird wieder entleert. wir verwenden dazu einen cd-roboter (von mediaform) mit 4 brennern und s/w drucker, also ansich eine feine sache. nur war das ding vor kurzem kaputt; und da die reparatur aufgrund von nutzlosen “wer braucht das ding ueberhaupt, wer zahlt es” diskussionen laenger gedauert hat, haben sich uber 500 archiv-datenbanken angesammelt, die zu gross fuer eine cd sind.

    was ich also unbedingt brauchte, war eine tool/script/was auch immer, dass mir die riesigen datenbanken auf cd gerechte happen aufteilt; nur – so etwas habe ich leider nicht gefunden. also musste ich mich selber spielen; was dabei rauskam ist der Domino Database Splitter 😉

    im prinzip ein agent, der folgendes macht:
    – einen view mit einer zuvor pro auftrag frei bestimmbaren selection formula anlegen
    – alle ordner durchgehen und die folderreferences setzen
    – alle dokumente in diesem view in neue datenbanken (leere notes kopien mit design, d.h. keine replik) kopieren und die zugehoerigkeit zu den ordnern wiederherstellen. die maximale groesze einer datenbank kann im script festgelegt werden.

    auftraege koennen entweder manuell oder durch einfuegen von log-dokumenten erstellt werden. der agent ist noch immer relativ langsam (eine 2 gb datenbank wird in ca. 4 stunden zerlegt), doch im vergleich zu den anfaengen schon extrem performant :mrgreen: – ich habe schon so weit optimiert als es mir moeglich ist…
    der agent muss in einem 6er client gestartet werden, da zumindest die von mir verwendete methode des view erstellens erst dort moeglich ist. da ich aber 5er datenbanken benoetige, erstellt der agent datenbanken mit der endung ns5, welche aber anschlieszend auf nsf umbenannt werden.

    ihr koennt die datenbank downloaden und damit machen was ihr wollt (die einzige bedingung ist, dass ich namentlich mit link auf diese seite erwaehnt werden moechte – auch, wenn ihr das script abaendert oder erweitert) – vielleicht koennt ihr sie ja brauchen. ich bin mir sicher, dass es genug bugs in dem agent gibt – die fehlerkontrolle ist eher minimalistisch. bitte verschont mich mit kranken kommentaren – wenn euch was nicht passt, muesst ihr es ja nicht verwenden. wenn ihr fehler gefunden, verbesserungs- oder erweiterungsvorschlaege habt, dann koennt ihr mir die gerne sagen. wenn ich zeit und lust habe, werde ich es mir vielleicht anschauen und eine neue version online stellen. ich lehne aber jede verantwortung fuer diese datenbank strikt ab – bei mir funktioniert es, wenn es bei euch zu datenverlust oder was auch immer kommt habt ihr leider pech gehabt!

    hier gehts zum download:
    download Domino Database Splitter

    das menu wird nun auch im firefox richtig angezeigt; ich halte fest:

  • die zeile “position:absolute” im css code war schuld
  • firefox und ie stellen die seite komplett unterschiedlich dar – auch jetzt sind noch riesige unterschiede
  • firefox gefaellt mir……
  • mozilla firefox

    endlich! ab heute gibt es Domino 7 Beta 2 zum download!!

    release notes
    Highlights new features and enhancements and troubleshooting tips, and provides documentation updates for Lotus Notes, Domino Designer, and Lotus Domino.

    schade nur, dass ich dieses wochenende bereits mit einer migration verplant habe…

    wenn du wissen moechtest, wie du in domino einen submit-button verstecken kannst (und zwar auf sechs verschiedene arten), dann solltest du mal bei howtohideasubmitbutton.com vorbeischauen :mrgreen:

    wie bereits einmal frueher erwaehnt, fehlt mir im outlook client vor allem die funktionalitaet “send and file…” – es wundert mich eigentlich, dass es dieses essentielle feature nicht gibt, notes kann das schon laaaaange…
    wie auch immer; nach ein paar gescheiterten selbstversuchen habe ein stueck vb gefunden, der dem normalen “send” button diese funktion hinzufuegt…. also: hier gehts zu dem code, der outlook ein wenig besser verwendbar macht.

    ich spiele mich jetzt schon einige zeit mit dem microsoft virtual server 2005 rc1 und bin ansich positiv ueberrascht; ich konnte keine nennenswerten bugs finden, alles funktioniert soweit recht fein.

    einzig die cpu-last des host operating systems steigt relativ hoch an, sobald ein wenig netzwerk oder i/o operationen bei einem gastsystem durchgefuehrt werden; aber dieses problem hatte ich auch beim vmware gsx server, vor allem in verbindung mit den hp network teaming treibern – ich denke, das wird man irgendwie in den griff bekommen koennen, aber noch gibt es nicht sonderlich viel doku dazu. vielleicht kommt ja bald die finale version auf den markt; die rtm soll ja angeblich bereits fertig sein.
    mit dem Server Performance Advisor V1.0 kann man das besonders gut sehen; alleine schon das tool zwingt meine session total in die knie….

    MS Virtual Server 2005

    von maxxx:

    das modell ist eine ASW 28 mit gfk-epoxyrumpf und flaechen in sandwichbauweise (styrokern, abachibeplankung).

    spannweite ca 3,5m.
    steuerung ueber quer/seite/hoehenruder und stoerklappen.

    bauzeit ca. 1 Jahr.

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