domino

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ein nachteil im vergleich von exchange und domino ist die doppelte useradministration bei domino; zwar gibt es ein sync-feature von lotus, doch schon allein von der dokumentation her scheint das keine lösung zu sein, die praktikabel ist – ob das jemand im einsatz hat und 100% damit zufrieden ist?
mehr dazu gibts hier:
Integrating IBM Lotus Domino Directory with Microsoft Active Directory using ADSync
Active Directory Synchronization with Lotus ADSync

Ich habe folgendes Problem bei knapp 2000 Datenbanken auf einem Domino 6.5er Server: man kann von keiner Datenbank eine Replik auf lokal erstellen; jeder Versuch wird mit dem Fehler “Error 4005: Notes error: Error opening note unable to resolve the referenced note” abgebrochen. Bei all diesen Datenbanken ist ein Single Copy Template in Verwendung.

Nähere Untersuchungen zeigten, dass es in jeder Datenbank ein “Replication Formula” Dokument gibt, welches in der GUI (über Replication – Settings – Advanced) nicht sichtbar ist; über NotesPeek ist es zwar sichtbar, jedoch kann es ebenfalls mit der Fehlermeldung “Couldn’t open note: Error opening note unable to resolve the referenced notes” nicht geöffnet werden

notespeek

Mittels LotusScript kommt man ebenfalls nicht an das Dokument ran; der Code

Set nc = db.CreateNoteCollection(False)
nc.SelectDocuments = False
nc.SelectReplicationFormulas = True
Call nc.BuildCollection

liefert zwar unter anderem die NoteID des Dokumentes (also der Replication Formula) zurück, “Set doc = db.GetDocumentByID(nid)” aber nicht das Dokument (sondern “nothing”).

Der Versuch das Dokument mittels C API zu löschen a la

convertID = Clng(Val(“&H” & nid)) And &H7FFFFFFF
result = NSFNoteDelete( hDB, convertid, UPDATE_NOSTUB or UPDATE_FORCE)

resultiert in der Fehlermeldung “Error 17412: Entry not found in index”

Die Schablone zu wechseln, ein Compact oder ein Fixup bringt ebenfalls nichts; das Einzige, was zu helfen scheint, ist auf einem anderen Server eine Replik der Datenbank anzulegen – wobei das bei der Anzahl der Datenbanken nicht wirklich eine berauschende Option ist.

Die Frage ist also, wohin zeigt die “$NoteReference” (bzw ist ?type29? überhaupt gültig?) und wie kann ich dieses “Dokument” (also die Replication Formula) loswerden?

bisher habe ich google desktop search auf meinem pc verwendet, weil es auch meine alte lotus notes datenbank in den index einbezogen hat; windows desktop search – laut diverser kollegen “viel besser” – war keine alternative für mich, weil es diese funktionalität nicht geboten hat; das ist nun anders – mit dem Add-in for Lotus Notes. also, somit habe ich bereits mein erstes todo im neuen jahr: google desktop search samt aller plugins deinstallieren, und windows desktop search installieren – mal sehen, ob es die richtige entscheidung ist

im zuge einer fehlereingrenzung (eines sehr spannenden problems so nebenbei bemerkt) stand ich vor dem problem, dass das smtp gateway nach dem domino server nicht von mir betrieben wurde, ich dort also weder settings checken, noch – und das war viel wichtiger – mails dumpen und ansehen konnte. ich hatte also zuerst keine möglichkeit zu kontrollieren, ob das mail bereits von domino “falsch” gesendet, oder auf dem smtp gateway verunstaltet wurde.

doch es gibt einen sehr wichtigen ini key (den ich bisher leider nichtmal kannte), der domino dazu bringt, jedes ausgehende mail NACH konvertierung als file abzulegen: SmtpSaveOutboundToFile=1

funktioniert auf einem 7er server – sofern man auf der console mit “set config” arbeitet – auch ohne restart des servers. mehr infos bei ibm: Trapping outound SMTP MIME information

das domino user license tracking ist prinzipiell eine feine sache; doch eines dürfte ibm nicht bedacht haben (oder ist es absicht?): man macht das ganze ja nur, um herauszufinden, welche useraccounts nicht mehr verwendet werden – doch genau diesen view gibt es per default nicht:
standard domino user license tracking

man kann diese fehlenden views aber ganz einfach hinzufügen:
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es gibt eine neue version des Microsoft Exchange Server 2003 Connector for Lotus Notes vom 1.11.2006; eine richtige fixlist habe ich nicht gefunden, aber schaden kanns sicher nicht 😉

“…and includes several updates to support better message fidelity when routing email between Exchange and Domino, support of iNotes and Domino Web Access clients, enhanced Unicode support and reliability.”

“Nomad” nennt sich das ganze, und ist ein neues feature des 7.0.2er clients. doch das wirklich coole daran ist, dass ihr dazu euren ältesten usb stick verwenden könnt – denn laut ibm benötigt das ganze nur 256kb:

The ability to load the Lotus Notes environment on to a USB flash drive or memory stick — Now with version 7.0.2, users can insert a 256 KB memory stick loaded with their Notes environment into the USB drive on any computer, and with a few simple steps, access their Lotus Notes environment from that computer, whether Lotus Notes was previously installed there or not. When the user is finished and removes their memory stick, none of their data or the Notes icon is left exposed on the host computer. For machines that have a companies’ VPN access present, this feature can provide a fully connected environment just as it is on the users own desktop. For machines without VPN access, this feature provides Lotus Notes in offline mode, similar to using your laptop on an airplane.

via ibm

Hot off the presses, IBM® Lotus® Sametime® For Dummies, Limited Edition is being made available at no charge for a limited time and in limited quantities.

Chock-full of insight and loaded with practical information on how to use the latest release of Lotus Sametime, this 73-page book focuses on using Lotus Sametime’s instant messaging, web conferencing and presence awareness features to help streamline any organization’s communications.

Sametime for Dummies

es gibt wieder eine neue version der sfu; man braucht dazu allerdings zumindest windows 2000; ja – es gibt noch nt4 server, auf denen ich die neue sfu version brauchen könnte 😉

Microsoft Windows Services for UNIX (SFU) 3.5 allows Windows–based and UNIX–based computers to share data, security credentials, and scripts. And SFU 3.5 includes technology to provide a high performance scripting and application execution environment that enables UNIX applications and scripts to be retargeted to run natively on Windows.

es gibt neue nsd versionen für die domino releases 6.5.3 – 7.0.1; und zwar hier

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