Server Side Password Safe

single sign on ist ein schönes schlagwort, ein idealzustand; die wenigsten werden es in ihrer firma haben - doch spätestens wenn man sich ein wenig im internet bewegt, hat man schnell eine menge verschiedener accounts beisammen.

wenn man diese passwörter regelmäßg ändert - was man unbedingt auch machen sollte - so bleibt nicht viel anders übrig, als diese zu notieren (also zumindest ich merke mir sie nicht auswendig ;-) ). es gibt dazu verschiedene desktop software lösungen (auch ich habe früher eine solche verwendet), die aber alle einen nachteil haben: man hat die kennwörter nicht immer verfügbar, selbst wenn man die applikation auch auf seinem handheld hat - man hat das ding nicht immer dabei, es gibt probleme beim sync, man bricht sich die finger wenn man das (dann hoffentlich komplexe) passwort auf dem display eingibt usw.

seit einem jahr verwende ich daher eine lösung, die rein auf php setzt und daher von überall - sobald man natürlich zugriff auf das internet hat - erreichbar ist.

es handelt sich dabei um eine kleine erweiterung zu dem password safe von jmb software - hinzugefügt wurde eine “copy to clipboard” funktion (die glaub ich aber nur im internet explorer funktioniert) sowie der support von kategorien.

 

unter http://www.konfabulieren.com/password-safe-demo/ könnt ihr euch das ganze einmal ansehen - das notwendige passwort dazu ist “demo” (ohne “”) - und wenn ihr es selber verwenden wollt, dann gehts hier zum download.

zum abschluss ein paar vorschaubilder:

password-safe login

 

password-safe overview

 

password-safe new entry

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SharePoint Asset Inventory Tool

wie bereits einmal kurz erwähnt, stellen die mitunter unkontrolliert entstehenden sharepoint installationen durchaus ein problem dar. um dagegen überhaupt etwas unternehmen zu können, muss man natürlich zuerst herausfinden, wo derartige installationen vorhanden sind.

hier kann microsoft helfen ( :!: ), und zwar mit dem SharePoint Asset Inventory:

The main purpose of the SharePoint Asset Inventory Tool is to give the IT administrator answers to a number of important questions through the generation of reports. These reports include information on:

- The servers running some version of SharePoint.
- The installed SharePoint features.
- The total number of SharePoint sites on each server.
- The total number of documents on each server.
- The total number of documents grouped by extension on each server.
- The time since the SharePoint assets in each server were last modified.
- The customized SharePoint sites and items on each server.
- The number of SharePoint lists on each server, grouped by the number of items on each list.

With this information, the IT administrator can determine which unmanaged servers have SharePoint assets on them and prioritize the order in which to bring them under IT management

hat das tool bereits jemand getestet?

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MOSS 2007 Limitations

eine frage, die sich (hoffentlich) bei der planung einer einführung von moss stellt, ist die nach den limitierungen; dazu gibt es einen technet artikel sowie eine schöne zusammenfassung von bob mixon, die allerdings teilweise nicht mit dem technet artikel zusammenstimmt.

site collection => 2,000 subsites of any site is the recommended limit.
site => 2,000 libraries and lists is the recommended limit.
library => 10,000,000 documents and 2,000 items per view is the recommended limit.
folder => 2,000 items per folder is the recommended limit.

und auch das video auf channel 9 “Office SharePoint Server at Microsoft: 12TB and counting” ist recht spannend.

was sagt uns das nun? zum einen handelt es sich nicht um harte grenzen, zum anderen sehen die werte auf den ersten blick hoch genug aus… zumindest bis auf einen: 2000 items per view? das ist ja nicht gerade viel. ganz im gegenteil, das könnte echt zu einem problem werden! das muss ich mir demnächst noch näher ansehen.

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Silverlight + Sharepoint

passend zu dem silverlight webpart habe ich diese vielversprechende seite gefunden: http://www.ssblueprints.net/sharepoint/ - am besten gefällt mir das picture viewer sample… bitte mehr davon!

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Integration von SharePoint in andere ECM Systeme

egal, wie man den sharepoint sieht (ein guter artikel zur meinungsbildung: ECM und Microsoft Office Sharepoint Server) - man wird meiner meinung nach über kurz oder lang in dem einen oder anderen bereich nicht vermeiden können, dass der sharepoint als weiteres tool zum einsatz kommen wird. um nicht eine weitere insel zu schaffen, ist also der nächste logische schritt, den sharepoint server in das bestehende ecm-system zu integrieren. andrew chapman hat sich dazu bereits gedanken gemacht, und die möglichkeiten aufgelistet: Integrating SharePoint with Traditional ECM Systems - Seven reference architectures… - darauf aufbauend gibt es auch einen organizer: Eight Reference Architecture Organizer

dazu passend auch ein video:

man darf gespannt sein, was sich die anderen hersteller einfallen lassen werden.

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wordpress upgrade

da ich sowieso keine zeit habe - aber ein wordpress update mittlerweile wirklich dringend war (es ist schon wieder fast ein jahr her) - hab ich es diesmal in nichtmal einer halben stunde erledigt:
- backup der datenbank
- backup aller files
- download neues wp, entzippen, upload
- ausführen von /wp-admin/upgrade.php
- aktualisieren von einigen plugins
- minimale tests

d.h. vorerst kein neues design, so wie ich es normalerweise immer gemacht habe und damit momentan auch keine nutzung der tags - es gibt schlimmeres.

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WSS 3 / MOSS 2007 post-Service Pack 1 hotfix package

die post-sp1 hotfix packages sind verfügbar:

WSS 3.0 Post SP1 rollup
MOSS Post SP1 rollup

… und das sdk gibt es nun auch mit den sp1 updates:
MOSS SDK 1.3
WSS SDK 1.3

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BDC Meta Man - try Oracle, DB2, Web Services, MS Access now in Developer version

… wie bereits gestern vermutet bringt die developer version des bdc meta mans tatsächlich einige neuerungen:

Welcome to another Lightning Tools Newsletter,

Some exciting announcements this month, plus a great conference to attend!

Oracle, Web Services, DB2, Access available in Developer version
================================================================
One of the most difficult things about building and selling software is licensing. In an ideal world we could all
give our software away for free and live of Google Ads but of course we all have bills to pay and wish to put more
and more effort into making our software better. One of the most common questions we’ve had with BDC Meta Man is
the wish to try out Oracle, DB2 or Web Service functionality before purchasing a license - which up until now
hasn’t been possible.
With version 3.0.0.1 release of BDC Meta Man however you have the ability to use the free Developer version of BDC
Meta Man the same way you could with SQL Server. This means for Oracle, DB2, Web Services and MS Access you can
add entities, create an association, try out the write back web parts etc etc

So shoot over to the Lightning Tools web site and get version 3.0.0.1 of BDC Meta Man.

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BDC Meta Man

jeder, der bdc connections erstellt, landet früher oder später beim bdc meta man - den gibt es auch in einer gratis version, die sich “developer” nennt… im unterschied zu der kostenpflichtigen variante kann man z.b. nur sql ansprechen oder keine gespeicherten definitions wieder laden und weiterentwickeln.

glaubt man diesem post, so kann man nun mit der neuen verison 3.0.0.1 sehr wohl auch z.b. oracle usw verwenden.

todo: downloaden und testen!

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was sind Meeting Workspaces?

in der philosophie von microsoft verwendet man meeting workspaces, um alle infos rund um das meeting zentral beisammen zu haben:

  • es wird die agenda und dokumente, die für das meeting relevant sind, abgelegt. alle teilnehmenden personen sind ebenfalls ersichtlich
  • nach abschluss des meetings soll der output ersichtlich sein: das protokoll, vielleicht im rahmen des meetings erstellte dokumente, unter umständen z.b. auch eine tasklist um die identifizierten tasks zu verfolgen

 

Was ist nun zu tun, um die meeting workspaces verwenden zu können?

im sharepoint muss es natürlich zumindest einen bereich geben, in dem die workspaces abgelegt werden - jeder workspace ist dabei anschließend eine eigene site. die config der outlook clients erfolgt per group policy - man benötigt dazu die adm files für outlook 2007 (download), die settings finden sich dann unter "user configuration\administrative templates\microsoft office outlook 2007\meeting workspace":

image

das wichtigste setting ist hier "default servers and data for meeting workspaces" in dem genau definiert wird, wo mit welchen templates in welcher sprache workspaces angelegt werden können.

das feld besteht aus 6 teilen, die durch "|" getrennt sind: Server URL, Server friendly name, TemplateLCID, TemplateID, TemplateName und OrganizerName - wenn es mehrere server gibt, so können diese einfach angehängt werden. z.B. könnte ein eintrag wie folgt aussehen: http://meetings.demo.internal|T-Systems Meeting Workspace|1033|MPS#0|Basic Meeting|Name

sobald die group policy zugewiesen wurde, gibt es bei der erstellung einer neuen besprechungsanfrage einen neuen bereich:

image

nachdem es in diesem beispiel nur einen server in der config gibt (und das group policy setting "disable user entries to server list" aktiviert wurde), gibt es für den anwender nichts weiter zu konfigurieren - ein klick auf erstellen legt den workspace nun an

 image

… dies funktioniert aber nur, wenn der ersteller site owner ist (und da haben wir bereits einen großen nachteil der sache…)! verfügt man nicht über ausreichende rechte, so erscheint eine authentifizierungsanforderung. per default hat jeder benutzer genau solch einen bereich: die mysite!

image

sobald die erstellung abgeschlossen ist, fügt outlook in den body der einladung einen kleinen absatz ein, indem auch ein link auf den workspace vorhanden ist:

image

der link muss aber nicht unbedingt verwendet werden - auch nach einem rechtsklick auf die besprechung im kalender kann der workspace geöffnet werden:

image

ändert man etwas in dem kalendereintrag während man offline ist, so wird diese auch tatsächlich (meistens) an sharepoint übertragen, sobald man wieder online ist - dazu gibt es auch einen netten hinweis:

image

folgende infos werden aus outlook nach sharepoint übertragen: die teilnehmer, der ort, start und ende. und das auch nur, wenn man nach einem update "senden" klickt - nur speichern führt zu keinem erfolg. umgekehrt wird nichts übertragen - d.h. alle änderungen direkt am meeting workspace werden nicht ins outlook übertragen.

alle teilnehmer werden automatisch auf der site mit berechtigungen versehen, auch jene, die nachträglich hinzugefügt werden. es werden sogar die berechtigungen wieder entzogen, wenn man eine person von der teilnehmerliste entfernt. nur, wenn man direkt auf der site manuell berechtigungen vergibt - was man, da man ja owner sein muss ohne probleme machen kann - passieren bei änderungen der teilnehmer in der einladung eigenartige dinge. es benötigt bis zu einigen minuten, bis die berechtigungen tatsächlich vergeben sind; d.h. mitunter will jemand bereits auf einen workspace zugreifen und hat aber noch keine berechtigung dazu…

zuguterletzt kann man die verknüpfung manuell entfernen:

image

in diesem fall ist dies auf dem meeting workspace ersichtlich:

image

dies ist auch dann der fall, wenn eine besprechung abgesagt wurde, denn ein meeting workspace wird niemals wieder automatisch gelöscht.

fazit: die meeting workspaces können nicht losgelöst von einer firmenweiten sharepoint implementierung eingeführt werden. es gibt aufgrund der notwendigen berechtigungen aus meiner sicht nur 3 möglichkeiten:

  1. die mysite. dort haben die workspaces imho überhaupt nichts verloren, aber immerhin sind die berechtigungen auf jeden fall vorhanden
  2. einen eigens dafür geschaffenen bereich, z.b. meetings.demo.internal. auch hier kann man dafür sorgen, dass die notwendigen rechte vorhanden sind (es liegt aber in der natur der sache, dass somit natürlich jeder dort beliebige sites erstellen kann…), und vor allem erreicht man den vorteil, dass alle workspaces zentral abgelegt und erreichbar sind. durch die zentrale ablage ergeben sich weitere vorteile: man kann zentral eigene templates erstellen, den bereich z.b. ins internet publishen, etc - aber auch nachteile: mit der zeit entsteht ein gigantischer datenfriedhof, und der content wird getrennt - hier liegen informationen des meetings, alles andere nicht (sondern z.b. auf einem fileshare, etc)
  3. im jeweiligen bereich, d.h. z.b. in einem project workspace, im bereich der jeweiligen abteilung etc. dies bringt auf der einen seite den großen vorteil, dass alle informationen beisammen sind - also z.b. alle meetings eines projektes direkt im jeweiligen project workspace. auf der anderen seite können damit natürlich nicht alle ablageorte per policy vorgegeben werden - somit müssen die organisatoren der besprechungen manuell die entsprechende config vornehmen. die wenigsten werden site owner sein, damit sind support calls schon mal sicher.

sinnvoll bleibt damit also nur die 3te lösung, und diese kann eben nur teil eines großen konzeptes einer sharepoint einführung sein.

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